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»Abschluss von Verträgen über unbekannte Nutzungsarten«.
In: Medien und Recht - International Edition, Wien 2008, Heft 1,
S. 1 - 5
Durch die Ermöglichung des Abschlusses von Verträgen auch über unbekannte
Nutzungsarten durch den „Zweiten Korb“ der Urheberrechtsreform ergeben
sich zahlreiche neue Problemlagen. Der Autor beleuchtet die neue
Rechtslage und gibt ausführliche Hinweise zu den relevanten
Auslegungsproblemen. Insbesondere spielt es bei Verträgen, die zwischen
dem 1.1.1966 und dem 31.12.2007 geschlossen wurden, eine entscheidende
Rolle, was zur Zeit des Vertragsschlusses als wesentliche Nutzungsrechte
angese- hen wurde. Beispiele für den Bereich des Verlagsvertrags und der
Filmproduktion veranschaulichen mögliche Lösungen. Eine kurze
Zusammenfassung legt dar, welche wesentlichen Punkte sowohl für vor dem
1.1.2008 abgeschlossene Verträge als auch neue Vertrags- regelungen beachtet
werden müssen. |
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Schwerpunkte |