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»Angemessene Vergütung in der urheberrechtlichen Praxis« (in Zu- sammenarbeit mit
Damian Flisak).
In: Kunstrecht und Urheberrecht, Köln 2003, Heft 2, S. 41 - 48
Mit dem Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhe- bern und
ausübenden Künstlern vom 22.3.2002 wurde Urhebern und ausübenden Künstlern ein
gesetzlicher Anspruch auf eine angemes- sene Vergütung zuerkannt. Bei dem Begriff
»angemessene Vergü- tung« handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff.
Demzufolge ist es für die Praxis von elementarer Bedeutung, wie die §§ 32 und 32
a UrhG Anwendung finden. Es werden speziell die Rolle der Tarifverträge und
gemeinsamen Vergütungsregeln bei der Er- mittlung der angemessenen Vergütung
diskutiert und Meinungen zum Angemessenheitsbegriff beschrieben. Weiterhin wird
beschrie- ben, wie eine angemessene Vergütung in der urhebervertragsrecht-
lichen Praxis wie z.B. bei Sprachwerken (Schriftsteller, Übersetzer,
Journalisten), Bühnenwerken und Filmwerken ermittelt werden könn- te. Eine
Checkliste, anhand derer es möglich ist, die angemessene Vergütung zu
bestimmen, komplettiert den Beitrag. |
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